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    <title>Helsinki Exchange Blog</title>
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    <dc:publisher>chmueller81</dc:publisher>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    <dc:date>2006-12-21T13:23:05Z</dc:date>
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    <title>Helsinki Exchange Blog</title>
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    <title>Finally, I&apos;m back...</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3093080/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;266&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/schweizerfahne.jpg&quot; alt=&quot;schweizerfahne&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem vorhergehenden späten (oder frühen) Eintrag gab es zwei Stunden Schlaf, dann grosse Verabschiedung und das mörderische Taschenschleppen bis zum Bus (eine Qual..., man trägt ja nicht jeden Tag ca. 40kg mit sich herum). Am Flughafen wurde ich zunächst kräftig gefilzt, bevor ich einige Souvenirs gekauft und schliesslich in Rekordzeit nach Zürich zurückgeflogen bin (10 min zu spät gestartet, 25 min zu früh gelandet). Jetzt muss ich mich aber erstmals ein bisschen hinlegen und von der gestrigen/heutigen Party erholen. Später wird dann ausgepackt und die angehäufte Post verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank, dass Ihr meinen Weblog besucht habt. Ich hoffe, dass ich Euch während den letzten knapp vier Monaten einen Einblick in mein Leben geben konnte. Ich werde sicher noch eine umfangreiche Präsentation mit Bildern zusammenstellen. Wenn ihr interessiert seid, diese zu sehen, könnt Ihr Euch einfach melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünsche Euch alles Gute&lt;br /&gt;
Euer Christian</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-21T13:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3091424/">
    <title>Letzte Party vorüber...</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3091424/</link>
    <description>So, die letzte Abschiedsparty im Kungliga Klubben ist vorbei. In zwei Stunden heisst es schon wieder aufstehen, um den Bus zum Flughafen rechtzeitig zu erwischen. Hong, Yong und Christian werden alle früh aufstehen, um mich zu verabschieden. So nice... Hoffe mal, dass mit Gepäck usw. alles rund läuft und dass ich wohlbehalten um 12.05 in Zürich landen werde (nachdem ich die verschiedenen Befragungen, welche in Vantaa (Flughafen Helsinki) immer durchgeführt werden, überstanden habe :-).</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-21T02:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3075356/">
    <title>Poker, Glögi, Party ... und dann auf die Zielgerade</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3075356/</link>
    <description>Zum wahrscheinlich zweitletzten Mal (oder vielleicht schon letzten Mal...) melde ich mich aus Helsinki und berichte Euch über die letzten Tage, welche bereits im Zeichen des Abschiednehmens standen, da viele Studenten in den nächsten Tagen ab- oder verreisen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag haben wir ein Büchlein mit (fast) allen Fotos der Studierenden erhalten, mit welchem man auf die Jagd nach Gruessbotschaften gehen konnte und immer noch kann. Ausserdem haben wir uns eine schöne Gruppe bei &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com&quot;&gt;Facebook &lt;/a&gt;eröffnet, so dass wir untereinander in Kontakt bleiben können. (Ist eine coole Seite, die halbe Uni St. Gallen ist da schon drauf...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01250.jpg&quot; alt=&quot;dsc01250&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Gestern Abend nun haben wir zunächst bei Greg eine Stunde Poker gespielt und Glögi (Glühwein) getrunken. Danach sind wir ins Nachbarhaus (8er-WG) an die Abschiedsparty der beiden Österreicherinnen Gertraud und Verena gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt heisst es: Auf zum Schlussspurt vor der Rückreise in die Schweiz! Noch einen Report schreiben und die letzte Prüfung in &quot;International Marketing&quot; am Mittwoch. Dazwischen u.a. Bankkonto auflösen und Administratives an der Uni erledigen. Nach der Prüfung (9h-13h) schnell nach Hause zum Packen und Wohnung putzen, damit Janne (Wohnungsverantwortlicher der Studentenschaft), der um 17h die Wohnung abnehmen wird, zufrieden ist. Weiss noch nicht, ob ich die letzte Nacht auf dem Sofa schlafen muss, oder ob ich doch nochmals zurück ins Zimmer kann. Janne hat gesagt, dass er für die Abgabe des Schlüssels nicht verantwortlich sei...</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-17T10:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3062947/">
    <title>RSO in Concert</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3062947/</link>
    <description>An einem der letzten Abende in Helsinki haben wir heute ein klassisches Konzert in der Finlandia Hall (der Nachtmodus meiner Kamera ist leider nicht ideal) besucht. Das Finnish Radio Symphony Orchestra spielte Stücke von Ravel und Kaipainen, wobei die Musik des letzteren eher experimenteller Natur war und ein bisschen an Fortunat Frölich erinnerte :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01248.jpg&quot; alt=&quot;dsc01248&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem unser Lift im Studentenwohnheim während einer Woche nicht funktionierte, hat Greg gestern den Hausmeister angerufen. Dieser hat, oh Wunder, noch nichts davon gewusst... Heute ist Schindler dafür gleich mit zwei Wagen aufgekreuzt und hat die Sache bereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen findet die offizielle Farewell-Party von KY statt. (Am Samstag gibt es dann noch eine in Ida). Immer schneller geht es auf den 21. Dezember und die Heimreise in die Schweiz zu. Bis dahin wird nochmals kräftig gebüffelt. Die Prüfung vom letzten Montag (&quot;Brand Management&quot;) ist übrigens gut gelaufen. Habe mir innerhalb der vier Stunden zwölf Seiten von der Seele geschrieben. Da wird die Dozentin Freude haben... (Selber schuld, wenn man solch offene Fragen stellt.)</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-13T20:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3029111/">
    <title>Die kleinen Unterschiede...</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3029111/</link>
    <description>Nach mehr als drei Monaten in Finnland haben wir es nun endlich auch an ein Eishockeyspiel von einem der beiden in Helsinki ansässigen Klubs geschafft. Die Hartwall Areena ist das topmoderne, multifunktionale Heimstadion der Mannschaft von Jokerit Helsinki, welche durch zahlreiche Auftritte am Spenglercup in Davos auch in der Schweiz breite Bekanntheit geniesst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01204.jpg&quot; alt=&quot;dsc01204&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01211.jpg&quot; alt=&quot;dsc01211&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der momentane Tabellendritte bestritt das Spitzenspiel gegen den Leader Kärpät Oulu. Im Vergleich zum Besuch von Hockeyspielen in der Schweiz fiel zunächst auf, dass am Eingang keine Personenkontrolle stattfand. Scheinbar kann der Finne an und für sich nicht gewalttätig werden. Weiter durfte kein Bier auf die Zuschauerränge mitgenommen werden, was sich zwar sicher positiv auf die Sicherheit, jedoch eher nachteilig auf die Stimmung auf den Rängen auswirkt, zuweil auch nur Sitzplätze angeboten werden. Kaum Schmährufe für den Gegner, alles ein bisschen steril. Nach Ende des Spiels war die für einen Spitzenkampf nur mässig gefüllte Arena innert Minutenfrist komplett leer, obwohl es für die Jokerit-Fans einen 3:2-Sieg zu bejubeln gegeben hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01225.jpg&quot; alt=&quot;dsc01225&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01230.jpg&quot; alt=&quot;dsc01230&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
In der Hartwall Areena wird übrigens auch der kommende Eurovision Song Contest ausgetragen, womit wir bei Lordi wären, die heute am finnischen Unabhängigkeitstag von der Staatspräsidentin Tarja Halonen empfangen werden sollen. Dies allerdings nur, sofern sie sich ihrer Masken entledigen... An einem Gastvortrag des CEOs von Lordis Plattenfirma Sony BMG Finnland am Montag zum Thema &quot;Branding Lordi&quot; hiess es, dass die Band der Einladung tendenziell eher nicht nachkommen werde.</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-05T23:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3020590/">
    <title>Bei den Rentieren</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3020590/</link>
    <description>Aufgrund eines Serverausfalls in Ida gibt es erst jetzt den versprochenen Lappland-Bericht. Dafür mit um so mehr Photos :-). So führte uns also der letzte von KY organisierte Trip in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag mit zwei Cars in den wirklich hohen Norden. Nach zahlreichen, nicht ungefährlichen Begegnungen mit Rentieren erreichten wir um 11.00 (die Sonne ging gerade auf) die Provinzhauptstadt Rovaniemi. Es haben sich nun doch alle für einen Halt im &quot;&lt;a href=&quot;http://www.santaclaus.fi/?deptid=8044&quot;&gt;Santa Claus Village&lt;/a&gt;&quot; entschieden. So besuchten wir den Weihnachtsmann und überschritten den Polarkreis. Eifrig wurden im Postamt Karten geschrieben und Souvenirs gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01059.jpg&quot; alt=&quot;dsc01059&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Postamt des Weihnachtsmannes&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01068.jpg&quot; alt=&quot;dsc01068&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Beim Überqueren des Polarkreises&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgten noch einmal knapp drei Stunden im engen Bus (Schlafen war nur sehr schwer möglich), so dass wir gegen 15.30 in &lt;a href=&quot;http://www.levi.fi&quot;&gt;Levi &lt;/a&gt;eintrafen (es war schon wieder dunkel...). Die Schlüssel für die insgesamt neun Hütten à maximal 10 Personen wurden verteilt und die Leute inkl. Gepäck an den entsprechenden Orten ausgeladen. Unser &lt;a href=&quot;http://www.levintahti.net/etu.shtml&quot;&gt;Cottage &lt;/a&gt;war zwar superschön, war jedoch einen Fussmarsch von ca. 30 Minuten vom Zentrum entfernt. Der Bus fuhr zwar bis 19.00 jede Stunde, benötigte aber auch 25 Minuten, da er noch andere abgelegene Gebiete bediente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01199.jpg&quot; alt=&quot;dsc01199&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Unser Cottage&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So machte sich also unsere polnisch-tawanesisch-südkoreanisch- deutsch-schweizerische Cottage-Crew (Krzysztof, Nelson, Hong, Veit, Christian und ich) zu Fuss ins Dorf auf, um einige Lebensmittel einzukaufen. Für den weiten Transport besorgten wir uns bei dieser Gelegenheit einen schönen Schlitten :-) Den Abend verbrachten wir mit Spaghettikochen, Saunen (eine Sauna in jedem Cottage) und Fernsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01079.jpg&quot; alt=&quot;dsc01079&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Transportschlitten... (mit Kris und Nelson)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01088.jpg&quot; alt=&quot;dsc01088&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kris beim Spaghettikochen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen gingen wir unterschiedliche Wege. Skifahren, Snowboard und Langlauf waren hierbei die Bestseller, wobei ich mich wieder einmal für meine geliebten Snowblades entschied. Nach der Miete der Ausrüstung ging es ab auf die Pisten, welche aufgrund des nicht allzu guten, aber auch nicht allzu kalten Wetters nur teilweise geöffnet waren. Neben der Tatsache, dass man nicht unbedingt von überfüllten Pisten sprechen konnte (Achtung: totale Untertreibung), war insbesonders die Stimmung toll, dass beinahe während des ganzen Tages bei Flutlicht gefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01105.jpg&quot; alt=&quot;dsc01105&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Jasmin, Hong und Nelson auf der Piste &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01108.jpg&quot; alt=&quot;dsc01108&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Blick auf die Piste um 16.00 (vor dem zweiten Berggang)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend wurde nach dem Nachtessen (ja, liebe Südkoreaner  bzw. Taiwanesen: Blechreinpapier kann im Backofen ab einer gewissen Temperatur zu brennen beginnen...) in der Nachbarhütte gefeiert, wo ebenfalls HSE- und Hanken-Studenten unterschiedlichsten Herkunft (Ungarn, Kanada, Finnland, Deutschland) untergebracht waren. Singen (bzw. Komponieren), Sauna und Fotographieren (und Wodkatrinken) waren hierbei die Hauptbeschäftigungen. Um ca. 04.00 schafften wir es schliesslich ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01118.jpg&quot; alt=&quot;dsc01118&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Party pur im Cottage Levintähti 3&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01115.jpg&quot; alt=&quot;dsc01115&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Karim und Kris&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unseren Polen war dies eindeutig zu spät. Er schwänzte das Husky-Schlittenfahren am nächsten Morgen und war noch immer im Bett, als wir um 14.00 zurückkehrten. So verpasste er, dass wir einige Minuten ausserhalb von Levi um 11.00 von zwei Schlitten mit jeweils 8 Huskys und jeder Menge Ersatzhunden [&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://helsinkiexchange.twoday.net/files/husky-movie/&quot;&gt;husky-movie&lt;/a&gt; (mpg, 888 KB)], welche auf einen Einsatz hofften, erwartet wurden. Jeweils drei Leute machten sich dann auf eine etwa zehnminütige Fahrt auf. Anschliessend konnte man sich im Tipi bei Tee und Guetzli wieder aufwärmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01163.jpg&quot; alt=&quot;dsc01163&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Während der Fahrt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01172.jpg&quot; alt=&quot;dsc01172&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mit Husky&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder zu Hause musste zunächst der fehlende Schlaf der vergangenen Nacht nachtgeholt werden. Nach dem Nachtessen (nein, liebe Südkoreaner  bzw. Taiwanesen: Im Gegensatz zu Pizzaschachteln kann man Alufolie nicht im Cheminee verbrennen...) gab es Karaoke im &lt;a href=&quot;http://hulluporo.fi/poro/esivu.php?id=28&amp;kieli=en&quot;&gt;Hullu Poro &lt;/a&gt;(= verrücktes Rentier), wobei sich unsere Damen mit dem Klassiker &quot;It´s Raining Men&quot; versuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01188.jpg&quot; alt=&quot;dsc01188&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am Sonntagmorgen stand noch der Grobputz des Cottage auf dem Programm. Mein mit viel Liebe zubereitetes English Breakfast (Speck und Eiern) wurde von Hong mit Konfitüre verhunzt :-) Am Mittag ging es dann mit dem Car (immer noch sehr eng) zurück gen Süden. Nach vier Zwischenhalten (der Mini-McDonalds in Oulu war ein bisschen überlastet =&gt; die Wartezeit für die Hintersten in der Schlange betrug ca. 30 Minuten) erreichten wir schliesslich die Hauptstadt um 03.00.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Nordlichter haben wir leider keine gesehen... :-(</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-04T10:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3001027/">
    <title>Marimekko / Temppeliaukio Church</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/3001027/</link>
    <description>Heute haben wir neben dem Lernen einen Stadtbummel gemacht. Unter anderem haben wir uns bei &lt;a href=&quot;http://www.marimekko.com/eng&quot;&gt;Marimekko &lt;/a&gt;umgesehen, welcher von Topflappen, über Glaswaren bis hin zu Kleidern alles führt. Mal überlegen, was ich so nach Hause mitbringen könnte. Wie man auf dem Foto sehen kann, wird auch in Helsinki langsam aber sicher die Weihnachtsbeleuchtung installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01033.jpg&quot; alt=&quot;dsc01033&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach langer Zeit haben wir es auch noch in die wunderbare &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Temppeliaukio-Kirche&quot;&gt;Felsenkirche &lt;/a&gt;geschafft, welche gleich neben der Uni liegt. War schon vor vier Jahren dort, ist aber immer wieder ein Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01048.jpg&quot; alt=&quot;dsc01048&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01053.jpg&quot; alt=&quot;dsc01053&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Vor der Abfahrt nach Lappland verabschieden wir uns heute Abend von Florian, welcher am Montag nach München zurückkehren wird.</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-29T14:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2993795/">
    <title>Prüfung / Thanksgiving</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2993795/</link>
    <description>Die gestrige Prüfung in &quot;Organizational Culture&quot; liegt hinter mir. Im Grossen und Ganzen ist sie gut gelaufen, da die Bewertung bei diesem Test aber etwas seltsam läuft (bei jeder der vier einzelnen Fragen muss man 40% der Maximalpunktzahl erreichen, um die Prüfung zu bestehen), bin ich noch nicht auf der sicheren Seite, hoffe aber das Beste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Exkurs zu den Prüfungen an der HSE kann ich Euch nun endlich vom letzten Samstag und dem Feiern von Thanksgiving berichten. Die Party fand im 6. Stock statt, der Weg war also ein kurzer. Das Essen war jedoch bereits vorher schon im ganzen Haus zu riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01024.jpg&quot; alt=&quot;dsc01024&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der traditionelle gefüllte Truthahn durfte natürlich nicht fehlen. Dazu gab es verschiedene weitere Gerichte, wie etwa &quot;Sweet Potatos Pie&quot; (Marshmallows mit Süsskartoffeln) oder andere Kreationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01027.jpg&quot; alt=&quot;dsc01027&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Für diesen speziellen Anlass hat die amerikanische Austauschstudentin Amanda (links) extra eine Kollegin aus dem fernen Texas eingeflogen. Howdy...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/dsc01028.jpg&quot; alt=&quot;dsc01028&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Heute und morgen arbeite ich noch an einigen Papers und starte mit den Vorbereitungen für die Prüfung in &quot;Brand Management&quot; vom 11. Dezember. In der Nacht auf Donnerstag geht es dann mit dem Car nach Levi in Lappland, wo wir um die Mittagszeit eintreffen sollten. Der Zwischenhalt in Rovaniemi wurde aus Zeitgründen gestrichen. Wir setzen uns jedoch dafür ein, dass wir  dem Weihnachtsmann trotzdem kurz auf die Schulter klopfen oder für 30&#8364; ein Foto mit ihm schiessen können...</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-28T06:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2968999/">
    <title>Exkursion zum grössten Milchverarbeiter Finnlands</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2968999/</link>
    <description>Heute besuchten wir im Rahmen des Kurses &quot;Brand Management&quot; den Lebensmittelproduzenten &lt;a href=&quot;http://www.valio.fi/portal/page/portal/valiocom&quot;&gt;Valio&lt;/a&gt;, dessen Sortiment aus Milchprodukten verschiedenster Art besteht. Nach einer eineinhalbstündigen Darstellung der Branding-Aktivitäten des Unternehmens konnten wir schliesslich auch einige Produkte wie Oltermanni Streichkäse (mmh) und Käsemischung mit nach Hause nehmen. So habe ich mir wieder einen Gratis-Znacht gesichert :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC01015.jpg&quot; alt=&quot;DSC01015&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Hier noch einige sonstige News: 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Momentan laufen die Vorbereitungen für die nächste Prüfung vom kommenden Montag im Bereich &quot;Organisational Culture&quot;.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Gleichzeitig kämpfe ich mit Gruppenarbeiten an der Uni St. Gallen.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Das Wetter in Helsinki ist grauenvoll.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ich habe mir zur Ablenkung ein bisschen Literatur (&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Suhrkamp-BasisBibliothek-SBB-Nr-8-Andorra/dp/3518188089/sr=11-1/qid=1164318674/ref=sr_11_1/028-5406091-7558956&quot;&gt;Andorra&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Fast-Nation-All-American-Doing-World/dp/0141006870/sr=1-1/qid=1164318707/ref=sr_1_1/028-5406091-7558956?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&quot;&gt;Fast Food Nation&lt;/a&gt;) sowie finnische Musik (&lt;a href=&quot;http://www.markohaavisto.com/&quot;&gt;Marko Haavisto &amp; Poutahaukat&lt;/a&gt;) gekauft.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Zur Zeit sind wir nur zu zweit im Appartment. Hong ist auf den Moskau-St. Petersburg-Trip gegangen und wird erst am Sonntag zurückkehren.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ich habe entdeckt, dass man Gratis-Zeitungen und Zeitschriften nach Finnland ordern kann. Nun bin ich bis zum Ende des Auslandaufenthaltes mit dem Lesen der &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch&quot;&gt;NZZ&lt;/a&gt;, der &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/&quot;&gt;Süddeutschen Zeitung&lt;/a&gt; und von &lt;a href=&quot;http://www.cicero.de&quot;&gt;Cicero &lt;/a&gt;beschäftigt :-).&lt;/li&gt;  
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-23T15:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2954816/">
    <title>Party in Pasila</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2954816/</link>
    <description>Gestern Samstag feierten Roxane und Stefano ihren Geburtstag. Die Party fand in einem anderen Studentenheim in Pasila statt. Hier einige Bilder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00992.jpg&quot; alt=&quot;DSC00992&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Roxane mit ihren stilvollen Geschenken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00998.jpg&quot; alt=&quot;DSC00998&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Stefffffano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC01003.jpg&quot; alt=&quot;DSC01003&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Chris, Anna, Greg und der halbe Stefffffano (habe es scheinbar auch nicht mehr wirklich gesehen ;-)</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-19T13:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2942235/">
    <title>Mit Roman auf Suomenlinna und in Turku</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2942235/</link>
    <description>Wie bereits im letzten Beitrag erwähnt, ist am vergangenen Montag Roman per Flugzeug in Helsinki eingetroffen. Nach dem Abladen des Gepäcks an der Ida Aalbergin tie sind wir ins sehr originell eingerichtete Restaurant &lt;a href=&quot;http://www.ravintolazetor.fi/eng/index.html&quot;&gt;Zetor &lt;/a&gt; essen gegangen. Für mich gab es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;3. Finns are never finished&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
After the Deep Snow Soccer Tournament, the &lt;i&gt;Reindeer Carpaccio &lt;/i&gt;participated in Swamp Soccer Championships, and continued to the Wife-Carrying Championship with &lt;i&gt;poached eggs&lt;/i&gt;. Then the Reindeer Carpaccio let it rip in the Air Guitar Championships with &lt;i&gt;blackcurrant jam&lt;/i&gt;. Finntastic!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;17. Talking Turkey &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Once upon a time there were three little &lt;i&gt;turkeys&lt;/i&gt;, who grew up with &lt;i&gt;mashed potatoes&lt;/i&gt;. One morning, the eldest turkey came home and said: Who has been eating my &lt;i&gt;onion-cloudberry compote&lt;/i&gt; and &lt;i&gt;red cabbage&lt;/i&gt;? The other turkeys were shocked to their breasts. The youngest one said: But luckily, theres still&lt;i&gt; rye bread&lt;/i&gt; to coat the breast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;30. Wild gooseberry chase&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zetor will lead you on a chase for the ultimate dessert. Look for &lt;i&gt;gooseberries&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;quark puff pastry &lt;/i&gt;and &lt;i&gt;vanilla ice cream&lt;/i&gt;. Look no further!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem ausgiebigen Mahl hatten wir am nächsten Morgen so einige Startschwierigkeiten. (Die Matratze für Roman konnte ich im Übrigen von Yong ausleihen, der mit seinem Bett nicht zufrieden war und es deshalb komplett auf den Balkon gestellt hat... Er schläft jetzt auf einer anderen Matratze ohne Bettgestell.) Nach dem Auftreiben eines Touristentickets fuhren wir dann aber doch mit dem Tram durch die Stadt und schossen einige Fotos beim Dom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00918.jpg&quot; alt=&quot;DSC00918&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.suomenlinna.fi/index.php?lang=eng&quot;&gt;Suomenlinna &lt;/a&gt;ist immer einen Besuch wert und so erkundeten wir am Nachmittag die windige Festungsinsel und die versteckten Gänge und Plätze bei sehr wechselhaftem Wetter. Ein Kalender mit den geschossenen Fotos ist in Planung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00932.jpg&quot; alt=&quot;DSC00932&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach Hollywood-Kino (&lt;a href=&quot;http://www.cineman.ch/movie/2006/TheDeparted/review.html&quot;&gt;The Departed&lt;/a&gt;), einer Mitternachtspizza und einer Mütze Schlaf fuhren wir am nächsten Tag mit dem Zug in die zwei Stunden entfernte Universitätsstadt Turku. Dort schauten wir uns den Dom an und besuchten das &lt;a href=&quot;http://www.sibeliusmuseum.abo.fi/eng/museum/index.php&quot;&gt;Sibelius-Museum&lt;/a&gt; zu Ehren des bekanntesten finnischen Komponisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00963.jpg&quot; alt=&quot;DSC00963&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Essen bei &lt;a href=&quot;http://www.hesburger.fi/index.php?Hesburger_Session=663a776cc5fa3db00f5db39c30b43735&quot;&gt;Hesburger &lt;/a&gt;(finnischer McDonalds) galt es einen längeren Fussmarsch zum Schloss zu bewältigen, wobei wir sogar auf einen Eisbären trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00973.jpg&quot; alt=&quot;DSC00973&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Zurück in Helsinki schauten wir uns nach Schweineschnitzel, Pasta und Brokkoli zwei Filme auf dem Laptop an, bevor wir schlafen gingen. Nach sechs Stunden Schlaf und einem Nachtspaziergang zur Bushaltestelle ist Roman heute früh schliesslich zurück nach Zürich gereist.</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-16T12:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2926158/">
    <title>&#1057;&#1040;&#1053;&#1050;&#1058; &#1055;&#1045;&#1058;&#1045;&#1056;&#1041;&#1059;&#1056;&#1043;</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2926158/</link>
    <description>Am Donnerstag ging es um 7.00 mit einem Car voller Studenten, unserer Reiseleiterin Dascha sowie zwei Fahrern los in Richtung Russland. Nach einem kurzen Zwischenhalt wurde zunächst die finnische Grenze überquert (Dauer: 5 Minuten). Im russischen Grenzgebäude, in welchem sich Katzen und Vögel fröhlich umherbewegten, verging etwas mehr Zeit, weil die Pässe aus der Türkei und Marokko laut den Grenzbeamten etwa &apos;handgemacht&apos; aussehen würden. Danach wurden die Strassen schlechter und die entgegenkommenden Autos älter. In Vyborg wurde kurz getankt, bevor wir schliesslich um ca. 16.00 Moskauer Zeit (Zürich + 2 Stunden) in St. Petersburg eintrafen. Das erste, was wir von der Stadt zu sehen bekamen, war ein riesiges Verkehrschaos [Gründe: (1) Die Strassen sind alt und weisen nicht die notwendigen Kapazitäten auf und (2) Führerscheine können in Russland für 300 Euro bezogen werden] sowie ein ziemlich betrunkener Herr, der sich unmittelbar vor unserem Car auf die Strasse legte und sich nicht mehr fortbewegte (er wurde dann weggetragen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00904.jpg&quot; alt=&quot;DSC00904&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00772.jpg&quot; alt=&quot;DSC00772&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Check-In im Hotel (oben, mit Aussicht aus Fenster) fuhr der Car durchs Verkehrschaos zurück in die Stadt, wo wir zum ersten Mal in direkte Berührung mit der russischen Kultur kamen. Dabei fällt auf, dass Touristen in St. Petersburg milde gesagt ziemlich hilflos sind, wenn sie nicht russisch sprechen. Der englischen Sprache ist beinahe niemand mächtig und das kyrillische Alphabet erleichert die Kommunikation auch nicht speziell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir uns individuell und mit Händen und Füssen doch noch verpflegt haben, startete um 21.00 ein Boot auf eine einstündige Fahrt durch die zahlreichen Kanäle der Stadt (das Amsterdam Russlands). Für jeden gab es hierbei eine halbe Flasche &apos;Sparkling Wine&apos; (+/- russischer Freixenet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00780.jpg&quot; alt=&quot;DSC00780&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00790.jpg&quot; alt=&quot;DSC00790&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zwei Sichten auf den Winterpalast - einmal vom Land, einmal vom Wasser&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück beim Hotel wurde der nahe 24-Stunden-Supermarkt erkundet. Mit den erworbenen Schnäppchen wurde auf den Zimmern gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen stand der Besuch des Eremitage-Museums (unter anderem im oben gesehenen Winterpalast) auf dem Programm. Dies ist bezüglich der Anzahl Ausstellungsstücke das grösste und bezüglich der Fläche das zweitgrösste Museum Europas. Jedoch stehen aufgrund von Umbauten für die pro Tag bis zu 35&apos;000 Besucher nur eine sehr geringe Anzahl Garderobenplätze zur Verfügung. Da Jacken und Taschen im Museum streng untersagt sind, mussten wir uns bereits eine Stunde vor der Öffnung des Museums anstellen, um einen freien Garderobenplatz erobern zu können. Der Eintritt war für Studenten frei. Wenn man Fotos schiessen wollte, wurden 100 Rubel (ca. 5 Fr.) fällig. Da das Museum wirklich spezielle Ansichten und Exponate zu bieten hat, habe ich mir ein Fototicket gekauft (hatte sowieso, wie ich schon bald feststellen musste, zu viele Euros in Rubel gewechselt...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00836.jpg&quot; alt=&quot;DSC00836&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00835.jpg&quot; alt=&quot;DSC00835&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Madonna Litta&quot; von Leonardo da Vinci&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eremitage-Museum fuhren wir mit dem Car in die eineinhalb Stunden ausserhalb gelegene Stadt Puschkin, wo wir die ehemalige Sommerresidenz der russischen Zaren besuchten. Der  Katharinenpalast ist mit viel Gold geschmückt und ermöglicht durch die Plastiküberzüge für die Schuhe amüsante Rutschspiele auf dem spiegelglatten Boden. Im sehr eindrücklichen, rekonstruierten Bernsteinzimmer waren Fotos leider nicht erlaubt, deshalb hier ein Bild eines anderen Raums:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00855.jpg&quot; alt=&quot;DSC00855&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am Abend ging ich mit Christian in ein hotelnahes russisches Fastfood-Restaurant, wo wir für 80 Rubel (ca. 4 Fr.) ein Menu mit Suppe, fritiertem Hühnchen, Kroketten und Tee erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag wurde eine typische &quot;Touristen-Stadtrundfahrt&quot; durchgeführt. Mit dem Car wurden wir von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gekarrt, wo uns überall bereits die Wodka- und Hüteverkäufer erwarteten. Hier einige Impressionen dieses Morgens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00900.jpg&quot; alt=&quot;DSC00900&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00871.jpg&quot; alt=&quot;DSC00871&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00890.jpg&quot; alt=&quot;DSC00890&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach den durch Dascha vermittelten geschichtlichen Hintergründen (die Zaren Alexander und Nikolai waren die Dauerbrenner) hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung. Nach dem &quot;Lädele&quot; auf dem Newski Prospekt, der Haupteinkaufsstrasse, fuhren wir in der berüchtigten Metro (eine Fahrt = 12 Rubel = ca. 50 Rappen) zum Hotel zurück. Die Rolltreppe in den Untergrund war zwar unendlich lang (siehe unten), die Bahn dann jedoch nicht sonderlich voll, so dass keinerlei Probleme entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00903.jpg&quot; alt=&quot;DSC00903&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am Abend bestand die Wahl zwischen einem russischen Buffet (mit Folkmusik) im Hotel und einem Opernbesuch [&quot;die Hochzeit des Figaros&quot;, welche ich jedoch (teilweise) bereits in Zürich gesehen habe]. Wir haben uns für ersteres entschieden, was im Nachhinein leider falsch war. Das Russian Dinner war nicht sonderlich russisch (es sei denn, Spaghetti Bolognese und Lasagne gehören seit neuestem nicht mehr zur italienischen Küche...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23.30 ging es mit dem Car zum Metro-Club, wo wir als Gruppe den VIP-Eingang nutzen konnten. Auf drei Ebenen (russische Musik, R&apos;n&apos;B, westliche Musik) wurde getanzt. Als wir gegen 2.45 den Klub verliessen, mussten wir uns nach einem Taxi umschauen (Busse und Metro fahren nur bis Mitternacht). In Russland ist es üblich, &quot;inoffizielle Taxis&quot; zu nutzen. Das heisst, dass nach einem Handzeichen private Wagen anhalten und dann zu geringen Preisen die Fahrt durchführen. Im Vorhinein wurden wir von Dascha, welche übrigens selber in St. Petersburg / Leningrad aufgewachsen ist und dort wohnt, ausführlich über diese Art der Taxis aufgeklärt, so dass wir etwa mit den üblichen Preisen und einigen anderen Regeln vertraut waren wie:&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Immer in grösseren Gruppen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Nie nur Frauen gemeinsam&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Nie in Wagen mit verdunkelten Scheiben&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Nie in Wagen, in welchen der Fahrer nicht alleine ist&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Verhandeln war unablässlich. Hierzu muss man wissen: Die Stadt St. Petersburg liegt auf verschiedenen Inseln. Um den Schiffsverkehr zu gewährleisten, sind die Brücken in der Nacht nur zu bestimmten Zeiten befahrbar. Der Zeitplan der Brücken, welche zum Hotel führen, wurde uns im Vorhinein eingetrichtert. Einige Fahrer versuchten uns dennoch weiszumachen, dass die Brücken momentan nicht befahrbar seien und sie daher einen grossen Umweg über eine andere Brücke nehmen müssten. Schlussendlich fanden wir jedoch für beide Gruppen à 4 Personen Fahrer, welche uns für 300 Rubel zum Hotel fuhren. Während den zwanzig Minuten Fahrt wurde gehupt, was das Zeugs hält. Das Auto hatte ausserdem leichte Schwierigkeiten, zu beschleunigen und tönte grundsätzlich eher merkwürdig. Dennoch gelangten wir ohne Zwischenfälle zum Pribaltiyskaja Hotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem, wie jeden Morgen, reichhaltigen Frühstücksbuffet wurden die Koffer gepackt und letzte Einkäufe getätigt (Wodka sowie Super-Snickers, -Twix und -Mars für 80 Rappen), so dass um 12.00 der Rückweg in Richtung Finnland unter die Räder genommen werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg machten wir vor der Grenze noch kurz Haltin einem Waldstück. &apos;Soldaten&apos; klärten uns hier über die Auseinandersetzung zwischen Finnland und Russland zur Zeit des Zweiten Weltkrieges, welche in dieser Gegend stattgefunden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00908.jpg&quot; alt=&quot;DSC00908&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sofort hatten wir auch wieder einen Autofahrer mit dem Kofferraum voller Zigaretten und Alkohol auf dem Hals. Ausserdem verfolgte uns ein Kamerateam aus Russland, welches einen Dokumentarfilm über den Krieg drehte. In Vyborg bestand die letzte Möglichkeit des günstigen Einkaufens, etwa von gebrannten DVDs. Unsere Reiseleiterin hat für unsere Fahrt verschiedene Filme gekauft, jedoch erst nach der Abfahrt festgestellt, dass alle nur eine russische Sprachversion umfassten. So haben wir uns eben Mrs Doubtfire angeguckt (ist aber auch bei zehnten Mal noch unterhaltsam)...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Grenze folgte dasselbe Prozedere wir bei der Hinfahrt, nur dass es diesmal auf der russischen Seite (noch) länger und auf der finnischen (noch) schneller ging, so dass wir schliesslich um 22.15 (finnischer Zeit) wieder im vertrauten Helsinki eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt sich, dass in St. Petersburg zwar verschiedene westliche Elemente vorhanden sind (am offensichtlichsten in Form der amerikanischen Essenskultur und der diversen ansässigen Firmen), sich die Atmosphäre in der Stadt total anders präsentiert als beispielsweise in der Schweiz oder in Finnland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird Roman für zweieinhalb Tage in Helsinki eintreffen. Wahrscheinlich werden wir ein bisschen in Südfinnland umherreisen. Mal schauen...</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-13T06:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2906859/">
    <title>Happy Birthday, Yong</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2906859/</link>
    <description>Yong&apos;s Geburtstag wurde mit &quot;fried chicken and shrimps&quot; (er hat sich eine Fritöse aus Südkorea zusenden lassen :-) sowie Oktopus (das Untier vor seinem Gesicht) gefeiert. Anschliessend wurde Poker gespielt und Kuchen gegessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00761.jpg&quot; alt=&quot;DSC00761&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
v.l.n.r. Christian, Greg, Yong, Hong&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/DSC00755.jpg&quot; alt=&quot;DSC00755&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Yong mit einem getrockneten Oktopus</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-07T23:16:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>St. Petersburg für Dummies</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2904575/</link>
    <description>Nachdem wir gestern im Kino gesehen haben, wie sich der Kasache in den &quot;U, S, and A&quot; verhält, ist heute vom Reiseveranstalter das Merkblatt eingetroffen, wie dies der Schweizer in Russland handhaben soll. Hier die wichtigsten Punkte:

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Fotos an der finnischen und an der russischen Grenze sind verboten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nie Wertsachen in den Taschen lassen, wenn diese an der Garberobe abgegeben werden (z.B. im Museum oder im Club).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Spät in der Nacht immer in grösseren Gruppen bleiben, besonders wenn man ein Taxi nimmt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Immer die &apos;Guest Card&apos; mit sich tragen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenn man Geld wechseln will, immer den Pass dabei haben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fotos schiessen in Museen kostet extra -&gt; Kamera verstecken, da keine Taschen erlaubt sind (siehe Punkt 2).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kein Leitungswasser trinken.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In Russland werden, im Gegensatz zu Finnland, Zebrastreifen grundsätzlich ignoriert.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Die Metro in St. Petersburg (die tiefste der Welt) ist das schnellste Verkehrsmittel. Jedoch gibt es auch hier einiges zu beachten:

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Die meisten Zeichen sind in kyrillischer Sprache (kein Problem, ich hatte drei Wochen Russisch an der Uni :-)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Rechts stehen beim Rolltreppenfahren.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Keine Fotos!&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&quot;When you entering the train, be quick&quot; (macht mir als Schweizer jetzt schon Sorgen :-).&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wenn man eine Stimme über den Lautsprecher hört, heisst dies, dass die Türen gleich schliessen werden.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Aufpassen, wenn man die Metro betritt, denn jetzt wird gestohlen.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Immer in Gruppen bleiben, da man sich im Untergrund leicht verliert.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Nach diesen ausführlichen Tipps kann mit dem Russlandtrip eigentlich nichts mehr schief laufen. Heute Abend wird noch die Geburtstagsfeier für Yong nachgeholt, welche aufgrund des Stockholmtrips verschoben wurde. Yong wird selber in der Küche stehen und was zaubern. Ich tippe mal auf etwas mit Reis :-) Fotos davon gibt&apos;s morgen.</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-11-07T15:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2894853/">
    <title>Stockholm</title>
    <link>http://helsinkiexchange.twoday.net/stories/2894853/</link>
    <description>Heute um 10 Uhr sind wir müde von unserem Trip nach Stockholm zurückgekehrt und mussten uns zunächst ein wenig aufs Ohr legen. Jetzt bin ich aber bereit, um Euch ein wenig von den letzten Tagen zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-123.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-123&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wir (ca. 30 Auslandstudenten und eine Handvoll Tutorinnen) sind am Donnerstag Nachmittag mit der Fähre &quot;Gabriella&quot; der Viking Line in Richtung Stockholm gestartet. Nach dem Bezug der Viererkabinen wurde der Duty-Free-Shop unsicher gemacht und das ganze Schiff inspriziert. Einige Restaurants, eine Disco, Pubs und viele Glücksspielautomaten prägten das Bild (und natürlich am späteren Abend auch die an allen möglichen und unmöglichen Ecken herumliegenden Passagiere). Das All-you-can-eat-Buffet war für uns von 20 - 22 Uhr geöffnet. Der Salat und das Gemüse wurden sogleich links liegen gelassen und der Teller mit diversem Fleisch gefüllt :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-032.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-032&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Nacht trafen wir am nächsten Morgen um 9.45 schwedische Zeit (=Schweizer Zeit) in Stockholm ein. Nach dem Einchecken im Scandic Hotel ging es in individuellen Gruppen zum Sightseeing. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-034.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-034&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-111.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-111&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Unser erster Gang führte uns ins Nationalmuseum, wo es für 90 Kronen (= ca. 10 Euro = ca. 16 Franken) zwei Sonderausstellungen zu einem schwedischen Designer (Stig Lindberg) und nordischer Landschaftsmalerei zu sehen gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittags trafen wir uns mit Christoph Herrmann, welcher sein Auslandsemester in Stockholm bestreitet. Zu sechst (Petra und Claude waren auch gerade auf Besuch) ging wir nett Kaffee trinken (v.r.n.l. Claude, Petra, Hong, Christian, ich und Christoph).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-071.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-071&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach kurzer Rückkehr ins Hotel ging es zum &quot;Franziskaner&quot;, wo es trotz des Namens gute schwedische Küche gab. Allerdings musste ich noch nie am Eingang eines Restaurants meine Identitätskarte zeigen und für die Garderobe bezahlen (15 Kronen für eine Jacke, 10 Kronen für eine Tasche). Letzteres scheint aber allgemein verbreitet zu sein in Stockholm und wäre auch in der Schweiz als zusätzliche Einnahmequelle für die Gastronomie vorstellbar :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-089.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-089&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Danach sind wir noch ein bisschen durch Stockholm gestreift, wobei ich feststellen musste, dass meine Kamera nicht wirklich für Nachtbilder geeignet ist. Einige gute Bilder sind dann aber doch noch entstanden, zum Beispiel das Folgende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-099.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-099&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen sind wir nach ausgiebigem Frühstück ins Vasamuseum gegangen. Das 350 Jahre alte königliche Kriegsschiff hat es beim ersten Auslaufen nicht aus dem Hafen Stockholms (!!!) herausgeschafft und ist kläglich untergegangen, weil der König einerseits ein schnelles, wendiges Schiff, andererseits aber Unmengen von Kanonen auf zwei Decks wollte -&gt; das Schiff war sehr, sehr instabil. Diese Fehlkalkulation wurde mit einiger Verspätung zum grossen Glück für die Stadt Stockholm. So wurde das Schiff 1961 in sehr gutem Zustand geborgen und das Vasamuseum zum heute meistbesuchtesten Museum Skandinaviens (1 Mio. Besucher im Jahr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-107.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-107&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Geschichtlich hat Stockholm einiges mehr zu bieten als etwa Helsinki. Besonders der Königpalast, welcher am Ende unserer Erkundungstour stand, zeigt dies eindrücklich auf. Leider durften im Gebäude keine Fotos gemacht werden. Deshalb an dieser Stelle einige Bilder, welche die Aussenansicht und die Garde zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-054.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-054&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-119.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-119&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-053.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-053&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Anschliessend wurde noch der Souvenir-Shop besucht, wo insbesondere die Fotos der beiden Prinzessin hoch im Kurs standen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückfahrt auf der &quot;Mariella&quot; (dem Schwesterschiff der &quot;Gabriella&quot;) verlief in Bezug auf den Seegang ruhiger als die Hinfahrt. Wir feierten vorwiegend in unseren Kabinen und der Disco bis weit in die Nacht, so dass bis zur Ankunft in Helsinki um 10 Uhr (finnische Zeit) nur wenig Zeit für Schlaf übrigblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-118.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-118&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-125.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-125&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/helsinkiexchange/images/Stockholm-080.jpg&quot; alt=&quot;Stockholm-080&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der nächste &quot;Reisebericht&quot; folgt schon bald. Am kommenden Donnerstag steht bereits der nächste Trip nach St. Petersburg auf dem Programm.</description>
    <dc:creator>chmueller81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 chmueller81</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-05T13:38:00Z</dc:date>
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